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Kirche
Eingeschränkte Gottesdienstzeiten

Aufgrund der Bekämpfung der Corona-Pandemie und der damit
verbundenen Empfehlungen, Kontakte weitgehend
zu beschränken, hat der Kirchenvorstand beschlossen:

Im März laden wir am ersten Märzwochenende
am Freitag, den 5. März, zwischen 17:00 und 18:00 Uhr
zur Offenen Kirche anlässlich des Weltgebetstags
und am Palmsonntag,
um 10 Uhr zu einem Gottesdienst ein.


Eine Anmeldung unter 06154-2669
oder pfarramt@evki-modau.de bis Samstag, 12 Uhr
ist zwingend erforderlich.

Während der Dauer des Lockdowns wird es weiter
zu jedem Sonntag einen kurzen Text hier auf der Homepage geben.

Am 14. und am 21. März ist die Kirche zum persönlichen Gebet
zwischen 10:00 und 11:00 Uhr geöffnet.
Ansprechpersonen werden anwesend sein.
Besucher werden gebeten eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske während ihres Aufenthalts im Kirchenraum zu tragen und die AHA-Regeln einzuhalten.

Der Kirchenvorstand und Pfarrer Joachim Fuchs,
2. März 2021

WGT 21
Weltgebetstag am 5. März

Plakat WGT 21

7Woohne
Zum 2. Sonntag in der Passionszeit - "Hoffnungsschimmer" in Pandemiezeiten

Gottesdienst vom Sonntag, 28. Februar 2021 auf YouTube Evki Modau:

https://youtu.be/WXHvUg9T1t4

 

 

 

Hoffnungsstein

Hoffnungsstein, den jemand im Dezember vor die Pfarrhaustür gelegt hat

Bibel: Römer 5,1-5

 

Das könnte wieder einmal ein hoffnungsloses Unterfangen werden.
Oder kennen Sie Jendrik Sigwart?
Auf der Seite evangelisch.de (26.02.2021) ist zu lesen:
„Mit dem selbst komponierten Song "I don't feel hate" will Jendrik Sigwart den Eurovision Song Contest (ESC) in Rotterdam gewinnen. Der quirlige, 26 Jahre alte Singer-Songwriter, der beim ESC-Finale am 22. Mai für Deutschland ins Rennen geht, stellte sein witziges Anti-Hass-Lied vor. …

Der gebürtige Hamburger präsentierte sein fröhliches Lied mit Ukulele-Begleitung, Pfeifen und viel Slapstick in einem Musikvideo, das in einem fingierten Waschsalon aufgenommen wurde. (Motto: "Wash your worries away"). Neben Klamauk und lustigen Tortenschlachten enthalte sein Song aber auch eine Botschaft, sagte Jendrik, "die Message: auf Hass nicht mit Hass zu reagieren".

Im Lied gehe es um Menschen, die auf verschiedene Weise diskriminiert oder gemobbt wurden, an sie richte sich sein Appell. Aber er verstehe das Lied auch als "Belehrung" an sich selbst, Hass, den er manchmal spüre, nicht auszuagieren, sondern "drüber zu stehen", sagte der Musiker, der sich selbst auf einer glitzernden Ukulele begleitet. Er sieht im Song, wie er sagt, auch einen "Hoffnungsschimmer" oder "Lichtpunkt" in Pandemiezeiten.“

Das sind schon mal wieder große Worte. Ob sie als Stimmungsaufheller taugen, mögen Sie entscheiden. In Zeiten, in denen „Alter“ eher eine jüngere Person meint oder „Diggah“ nicht einen schwergewichtigen Menschen herabwürdigt, sondern den Kumpel bezeichnet, da mag „Hass“ auch nicht gleich „Hass“ sein, sondern eher ein stark ablehnendes Gefühl ausdrücken. Und die Botschaft, die der Sänger anstimmt, stimmt, ohne Zweifel. Denn auch dies lehrt uns die Pandemie gerade: auf unsere Gefühle achtzugeben. Um die rauszulassen, muss kein Christ in den Kirchenkeller gehen (das Video zum Song wurde im Keller einer evangelischen Kirche in Hamburg-Volksdorf aufgenommen). Sie drängen auch so schon an die Oberfläche.

Bei Paulus zum Beispiel im Text zum heutigen Sonntag.
Zu lesen im Römerbrief, Kapitel 5, die Verse 1-5.
Eine kleine Auswahl: „Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.“

Bedrängnis, Geduld, Bewährung, Hoffnung …
Auch das sind große Worte – und kleine Schritte auf dem Argumentationsweg Richtung Hoffnung. Wie Stufen kommen mir die Begriffe vor. Sie sollen erklommen werden. Stufe für Stufe nach oben. Der sie anspricht, kommt aus einer sehr real bedrängenden Situation. Trotzdem preist „und rühmt“ er Gottes Herrlichkeit.
Auf diese Spannung haben Paulus seine Zeitgenossen schon damals aufmerksam gemacht. Wie kann einer ein fröhliches Lied trällern, der Ablehnung, Verfolgung, Gefängnis erlebt hat? Wie kann da einer eine Hymne auf Christus anstimmen? Wenn er doch nur Nachteile durch ihn erfährt? Steht er drüber? Zählen für ihn Leiden gar nichts? Ist er gar abgestumpft oder rückt er sich die Welt zurecht, wie es ihm gefällt? Weltentrückt? Da würden wir Paulus vermutlich unrecht tun. Er braucht die Lichtpunkte und Hoffnungsschimmer genauso wie wir. Die sucht und findet er im Frieden mit Gott. Durch Jesus Christus kommt er dahin. Schritt für Schritt, Stufe für Stufe. Wort für Wort bringt er sie an die Oberfläche. Und macht sich ihren Wert bewusst. So steht für ihn am Ende nicht mehr Bedrängendes, sondern Hoffnungsvolles. Der Zugang, die offene Tür, ist Jesus mit allem, was er in unsere Lebenswelt bringt an Frieden und Hoffnung, mit allem, wofür er steht unter uns Menschen. Gott zeigt uns in ihm seine Liebe und den Weg zum Frieden. Zum Frieden mit sich selbst, zum Frieden mit den Mitmenschen, zum Frieden mit Gott.
Es ist kein hoffnungsloses Unterfangen, sich an ihm in Geduld, Bewährung und Hoffnung zu üben und in Einklang zu kommen mit dem Frieden Gottes. Es ist doch eher ein ermutigendes und beispielgebendes Wagnis. Das lässt aufleben und lässt sich fast schon singen wie eine Hymne.
Hin und wieder euphorische, schrille und witzige Töne sollen da auch dazu gehören dürfen. Sie beleben unser Lebenslied. Kein hoffnungsloses Unterfangen also.

Den Link zum Song gibt’s auf: https://www.eurovision.de/news/Jendrik-stellt-ESC-Song-I-Dont-Feel-Hate-vor,pressekonferenz866.html

Ihr Pfarrer Joachim Fuchs, 28. Februar 2021
 

Hinweise zu Bibeltexten und Liedern zum jeweiligen Sonntag
finden Sie im Evangelischen Gesangbuch (EG) unter der Nummer 954.
Dort finden sich auch das Vaterunser (EG 813) und weitere Gebete.

 


Jahreslosung 2021 2

Yt
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KircheKunterBunt geht YouTube

Unsere beliebten Familiengottesdienste KircheKunterBunt mit der Kirchturmfledermaus „Manfred“
und seinen Geschichten können leider  zurzeit nicht durchgeführt werden.

Dafür wird aber auf dem YouTube Kanal der Kirchengemeinde 
immer mal wieder eine Geschichte mit „Manfred“ zu sehen sein.

 

Modau
Taufen wieder möglich

Taufbecken

Wir feiern zurzeit Taufgottesdienste im kleinen Familienkreis.
Momentan können bis zu zwanzig Personen an Gottesdiensten
in unserer Kirche teilnehmen.
Kontakt: Pfarrer Joachim Fuchs, 06154-2669
oder pfarramt@evki-modau.de

Einfach anrufen. Wir finden einen Samstag oder Sonntag 
für das kleine Tauffest in der Modauer Kirche.

Facettenteppich
Kirchenvorstandswahl am 13. Juni

Wahl 2021 Meine

Wahlvorschlag 
für die Kirchenvorstandswahl am 13. Juni 2021:

                1) Angela Ackermann

                2) Grit Heina-Höbel

                3) Hannelore Karpouzos

                4) Gerhard Klingenburg

                5) Finn Krug

                6) Bernhard Reußwig

                7) Emanuel Schlesiger

                8) Johanna Scholz

                9) Lothar Spalt

                10) Hannelore Teske

                11) Susanne Zimmermann

                Jugendmitglied: Isabelle Ruhl

                Jugendmitglied: Mika Müller

Es können bis zu 8 Kandidatinnen oder Kandidaten gewählt werden.

2 Jugendmitglieder sind zu wählen.

 

CB
YouTube Gottesdienst mit Clemens Bittlinger


„Wozu brauchen wir die Kirche?“
Online-Gottesdienst in Modau mit Clemens Bittlinger

In der Reihe der „Impulse Gottesdienste“

 

am Sonntag, 21. Februar um 18:00 Uhr
als Premiere auf dem YouTube Kanal
von Clemens Bittlinger.

https://youtu.be/YsyNrGPDo38

Musik, Worte und Gedanken zum Thema
„Wozu brauchen wir die Kirche?“
kommen von Clemens Bittlinger,
aufgezeichnet in der Modauer Kirche. 

Musik steuert zudem
das Graumann-Krug Trio bei,
bestehend aus Annette und

Matthias Graumann (Querflöte und Gitarre) und Finn Krug (Keyboard).

Sonntag, 21. Februar
18:00 Uhr aus der Evangelischen Kirche Modau.

 

Berge

„Die Begegnung mit  dem segnenden Gott ist Morgenrot und voller Tag -
und wird auch einmal 
Abendrot und Ewigkeit sein." 

Hanna Hümmer