Bild Kirche
Aktuelle Hinweise

...finden Sie auch auf der Seite:
Informationen zur Corona-Krise
(u.a. Einkaufshilfe der Kirchengemeinde)
und Kindertagestätte

tsv 2021
100 Jahre TSV Modau

Hipp, Hipp, Hurra! Der TSV wird 100 Jahr!

Wir gratulieren herzlich den Vereinsfreunden vom TSV 1921 Modau e.V. 
zum Jubiläum!
Und wir gratulieren zur sehr gelungenen und lesenswerten Vereinschronik!!
Danke für alles Engagement an und in Modau!
Und auf eine gute Zukunft - miteinander - aktiv - vereint!

Tsv

Kreuz Kirche
Gottesdienstzeiten im April

Aufgrund der Bekämpfung der Corona-Pandemie und der damit
verbundenen Empfehlungen, Kontakte weitgehend
zu beschränken, hat der Kirchenvorstand folgende
reduzierte Gottesdienstangebote im April beschlossen:

Sonntag, 11. April, 10:00 Uhr, Prädikant Kleiner
Sonntag, 25. April, 10:00 Uhr

Bitte halten Sie sich wegen möglicher Änderungen auf dieser Seite
informiert.

Eine Anmeldung zu den Gottesdiensten unter 06154-2669
oder pfarramt@evki-modau.de ist leider erforderlich.

Besucher werden gebeten, eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske während ihres Aufenthalts im Kirchenraum zu tragen und die geltenden Corona-Regeln einzuhalten.

Während der Dauer des Lockdowns wird es weiter
zu jedem Sonntag einen kurzen Text hier auf der Homepage geben.

 

Hinweis für Mai:

Die Feier der Goldenen und Diamantenen Konfirmation,
die für Sonntag, 30. Mai geplant war, muss leider aus bekannten Gründen
auf 2022 verschoben werden. Der genaue Termin steht noch nicht fest.

Der Kirchenvorstand und Pfarrer Joachim Fuchs,
27. März 2021

LLuther in Worms
500 Jahre Luther in Worms

Luther in Worms

Festgottesdienst aus Worms  im ZDF

 

Am Sonntag, 18. April, zeigt das ZDF um 9.30 Uhr einen Festgottesdienst unter anderem mit dem hessen-nassauischen Kirchenpräsidenten Volker Jung.
 

Am Nachmittag des 18. April findet zudem in der Dreifaltigkeitskirche ein Gedenkgottesdienst für die Corona-Opfer statt – mit der Stellvertretenden Kirchenpräsidenten der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Ulrike Scherf. Dies ist zugleich die zentrale Gedenkfeier der EKHN für die Opfer der Corona-Pandemie. Der Gottesdienst wird ebenfalls live ins Internet übertragen.

Quelle: EKHN

Weitere Informationen auf der Homepage der EKHN:

https://www.ekhn.de/aktuell/detailmagazin/news/500-jahre-wormser-reichstag-multimedial-mitfeiern-15.html

Trauer
ONLINE-GEDENKEN für Trauernde in Corona-Zeiten

Mitglieder der ökumenischen Projektgruppe “Totengedenken“ in Darmstadt und der Region haben ein Video mit dem Titel „Mein Gott, mein Gott, warum….“ als Online-Gedenken für Trauernde in Corona-Zeiten produziert, das auf YouTube abrufbar ist.

Schon mehr als ein Jahr dauert die Corona-Pandemie an. Jeden Tag werden die aktuellen Inzidenzen und andere Zahlen veröffentlicht – inzwischen sind mehr als 75.000 Menschen in Deutschland an oder mit Covid-19 gestorben. Der Tod drängt sich in den Vordergrund, ist sichtbarer für die Gesellschaft geworden und vielen wird bewusst, wie real, unausweichlich und grausam dieser ist. Der Tod eines geliebten Menschen ist ohnehin schon belastend für die Betroffenen, doch das Sterben in Corona-Zeiten hat die Trauernden noch dazu einsamer gemacht.

Die Mitglieder der ökumenischen Projektgruppe „Totengedenken“ aus der Region Darmstadt setzen sich dafür ein, nicht nur der an und mit Corona Verstorbenen zu gedenken, sondern allen, die in den vergangenen 12 Monaten verstorben sind - an weiteren Krankheiten, Unfällen, Herzversagen, Suizid oder anderem. „Alle Trauerenden leiden unter dem Verlust eines geliebten Menschen wie auch unter den Bedingungen, die diese Pandemie ihnen aufzwingt und ihre Trauer noch schwerer macht“, betont Tabitha Oehler, Leiterin der Trauerseelsorge im Evangelischen Dekanat Darmstadt-Land. Der Projektgruppe gehören sie, Mitarbeitende des ökumenischen Kirchenladens Kirche&Co in Darmstadt, von Seelsorge 60+ im Katholischen Dekanat Darmstadt, vom Evangelischen Hospiz- und Palliativverein Darmstadt sowie des Malteser Hospizdienstes Darmstadt an.

Gemeinsam haben die Beteiligten das Online-Gedenken unter dem Titel „Mein Gott, mein Gott, warum….“ konzipiert und realisiert. Gedreht wurden die Beiträge von dem Videoproduzenten Vincent Keller in der Evangelischen Kirche Ober-Ramstadt und auf dem sie umgebenden Friedhof. Die Gruppe will all jener gedenken, die in den vergangenen Monaten verstorben, sind und lädt Trauernde am Bildschirm Zuhause ein, sich trösten zu lassen, während sie sich an Menschen erinnern, die ihnen sehr fehlen. Sie empfehlen dazu eine Kerze für diese Person anzuzünden und - über große Distanzen hinweg - Teil einer Gemeinschaft zu sein, die Kraft und Halt schenken kann. Ganz bewusst wird das Video am Karfreitag veröffentlicht, dem Tag, an dem Christen sich an den Tod von Jesus erinnern, an die Grausamkeit des Todes, an die Trauer, das Entsetzen derer, die davon berührt wurden, an das Gefühl der Gottverlassenheit.

Das Video ist ab Karfreitag, 2. April, auf dem YouTube-Kanal des Evangelischen Dekanats Darmstadt-Stadt unter folgendem Link abrufbar: https://youtu.be/Zp3Xu_oZoFA

Kontakt für die Medien: Tabitha Oehler, Herrngartenweg 5  I  64331 Weiterstadt

Tel.: 06150 – 15182; E-Mail: t.oehler@trauerseelsorge.de; Internet: www.trauerseelsorge.de

Nach Ostern
Sonntag nach Ostern  –  Erkennbar Jesus

Bibel: Johannes 21,1-14 – Jesus am See von Tiberias

„Mach‘ schon, streng dich an!“ – „Mehr Einsatz!“ – „Lass dich nicht hängen!“ -
„Auf jetzt!“ – Was aufmunternd klingen soll, kann ganz schön runterziehen und entmutigen. Vor allem, wenn es der gefühlt hunderste Versuch ist. Da schwindet einem schnell der Schneid und das Selbstvertrauen geht in den Keller. Aller Einsatz, alle Mühe bringen doch nichts, bleiben erfolglos. Entweder fehlt die Geschicklichkeit oder die Einstellung oder das Arbeitsgerät taugt nichts. Im Fußball würde der Trainer nach dem Spiel vermutlich sagen: Gegen uns hätten wir auch gewonnen.

Trotz aller Mühen und Anläufe zu scheitern, das ist eine sehr menschliche Erfahrung. Die Jünger machen sie gerade. Sie sind nach dem Tod Jesu in ihre Heimatorte zurückgekehrt, gehen wieder ihren angestammten Berufen nach. Zu dem Frust über das Ende ihres Hoffnungsträgers kommt nun noch Pech dazu. Es gelingt ihnen nichts. Den Fischern um Petrus geht kein Fisch mehr ins Netz.

„Werft das Netz aus… - Probiert es nochmal, einfach andersherum. Gebt nicht auf! Lasst euch nicht von Frust blockieren! Versucht es noch einmal! Ganz neu, mir zuliebe!“
Menschen, die einem Mut machen, tun gut. Wahrscheinlich haben die Jünger Jesus daran erkannt. Sein Wort, seine Nähe tut gut.
Solche Menschen sind wie ein Halteseil, an dem man sich hochziehen kann. Sie wirken wie eine unvermutete Auferstehungserfahrung.
Genau so deute ich den Fortgang des Evangeliums Textes für den heutigen Sonntag, dem ersten Sonntag nach Ostern: Die eben noch in Untergangsstimmung gefangen waren, stärken sich mit Jesus für den Aufbruch. Sein Wort, seine Gegenwart tut gut. Erkennbar Jesus: „Es ist der Herr!“

Für diese Tage, die wieder alles abfordern werden, will ich mir dieses Bild bewahren: Wie Jesus die Jünger motiviert, sie aus Frust und Scheitern herauszieht und sie stärkt, ihre Aufgaben zu erfüllen. Es sind viele „kleine“ Auferstehungserfahrungen, die den Glauben lebendig halten. In ihnen steckt immer erkennbar Jesus.

Ihr Pfarrer Joachim Fuchs, 11. April 2021
 

Hinweise zu Bibeltexten und Liedern zum jeweiligen Sonn- und Feiertag
finden Sie im Evangelischen Gesangbuch (EG) unter der Nummer 954.
Dort finden sich auch das Vaterunser (EG 813) und weitere Gebete.

 

 

Yt
EvKi Modau auf YouTube

Beiträge zu Gottesdiensten, Orgel- oder Gitarrenmusik -
finden Sie auch auf YouTube.
Einfach abonnieren - Evki Modau -
oder dem auf dieser Seite angegebenen Link folgen.

Karfreitaghttps://youtu.be/m83P4ZKgtW4

Ostersonntaghttps://youtu.be/97xCRBLmM7c

Ostergottesdienst für das Heinrich-Gerold-Haus:
YouTube-Aufzeichnung (Orgel: Finn Krug): https://youtu.be/7FPATqc71v4

 

KircheKunterBunt geht YouTube

Unsere beliebten Familiengottesdienste KircheKunterBunt mit der Kirchturmfledermaus „Manfred“
und seinen Geschichten können leider  zurzeit nicht durchgeführt werden.

Dafür wird aber auf dem YouTube Kanal der Kirchengemeinde 
immer mal wieder eine Geschichte mit „Manfred“ zu sehen sein.

 

Zum Brezelsonntag, am 14. März 2021:
Manfred hat den Durchblick - https://youtu.be/zNUY0Ia64dA

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Osternacht
Ostern  –  Hoffnung

Bibel: Markus 16 – Jesu Auferstehung

Schön, wie wir im Deutschen mit Worten spielen können. „Es dämmert“ bezeichnet das Halbdunkel, das Morgengrauen. Es ist nicht mehr finstere Nacht, aber noch nicht helllichter Tag.  „Es dämmert mir“ heißt: allmählich begreife ich, verstehe ich, was gemeint ist. „Dämmrig“ meint dagegen, schwach beleuchtet, trübe, irgendwie unentschlossen dazwischen. Kein guter Zustand. Das sehen wir ja gerade beim Blick auf die Bekämpfung der Pandemie in Deutschland. „Dämmrig“ sollte aber nicht unser Osterzustand sein.

„Es dämmert“ ist mir sympathischer. Aus dem Halbdunkel der Leidenszeit und Trauer treten wir leise und behutsam in den Tagesanbruch. Oh, wenn wir doch alle zusammen jetzt Osternacht feiern könnten! Wir würden diesen Weg, begleitet durch Lesungen und ruhige Gesänge, Schritt für Schritt gemeinsamen gehen bis zur Verkündung der Auferstehung.

Ostern ist überwältigend, aber es soll keine überwältigten Menschen hinterlassen, nach dem Motto: „Gestern Trauer, heute Freude!“ Der Übergang braucht Zeit. Es braucht Zeit, um zu verstehen; Zeit, Trauer anzunehmen und sie mit Gottes Hilfe in eine Kraft zu verwandeln, die leben lässt und neues Leben möglich macht. Wenn mir dies „dämmert“ am Ostermorgen, das vielfache „Er ist auferstanden! Christus ist wahrhaftig auferstanden!“ im Ohr, dann habe ich die Chance allmählich und behutsam zu begreifen, was die Osterhoffnung ausmacht.

Es bleibt nicht dunkel, weil Gott an uns Menschen liegt und er Menschen verwandelt, sie mitzieht, ins Leben zieht durch die Auferstehung Jesu Christi!
Gerade in Zeiten, in denen sich Leid und Verunsicherung nicht mit dem Osterfest abstellen lassen, sie sich ebenso wenig wie die Pandemie an unseren Festkalender halten, ist es gut, dass mir behutsam „dämmern“ darf, welches Hoffnungsbild Gott schenkt mit der Auferstehung Christi.

Der Glaubensweg endet nicht an einem verschlossenen Grab. Er endet nicht in Verlassenheit und Hoffnungslosigkeit. Gott bleibt uns nahe und spricht uns Lebeworte zu. Hoffnung verwandelt alle Hoffenden. Gott gestaltet an Ostern seine Hoffnung neu in uns Menschen.  

„ Du verwandelst meine Trauer in Freude.

  Du verwandelst meine Ängste in Mut.

  Du verwandelst meine Sorge in Zuversicht.

  Guter Gott! Du verwandelst mich. “

   (Text: Gruppe Liturgie, Musik: Bernd Schlaudt)

Lied aus dem ersten Teil unserer Osternachtliturgie

 

Gesegnete und friedvolle Ostertage!

Ihr Pfarrer Joachim Fuchs, 4. April 2021
 

Hinweise zu Bibeltexten und Liedern zum jeweiligen Sonn- und Feiertag
finden Sie im Evangelischen Gesangbuch (EG) unter der Nummer 954.
Dort finden sich auch das Vaterunser (EG 813) und weitere Gebete.

 

 

Karfreitag
Zum Karfreitag - Einspruch

 

Nagel
 

Bibel: Markus 15 – Jesu Passion

 

An diesem Karfreitag betrachte ich wieder den Nagel, den ich in meinem Arbeitszimmer aufbewahre. Vor etlichen Jahren „fiel er mir“ im wahrsten Sinne des Wortes „in die Hände“. Über zwei Jahrhunderte hielt er ein großes Hoftor in der Verankerung. Half mit, das gewaltige Tor offen oder geschlossen zu halten.

Größe und Beschaffenheit des Nagels ließen mich gleich an ein sehr reales Geschehen denken. Leichte Stifte, mickrige Nägelchen werden die Römer nicht verwendet haben, um einen Körper ans Kreuz zu schlagen. Eher welche von solchem Kaliber! Wenn ich den Nagel in die Hand nehme, fährt mir jedes Mal der Schreck in die Knochen. So war das also! Eine entsetzliche Folter! Der Nagel in meiner Hand fühlt sich kalt an. Welche menschliche Kälte braucht es, um diese Folter einem Menschen anzutun… Mit dem Nagel in der Hand geht mir das Leiden Jesu am Karfreitag unter die Haut. Das ist nicht mehr weit weg, vor langer, langer Zeit geschehen. Das ist ganz nahe, ganz real.

Zum Karfreitag gehört für mich das Lesen der Passionsgeschichte, im Gottesdienst morgens oder zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr, wenn die Glocken noch einmal läuten.

Ich weiß, für andere ist der Karfreitag schlicht ein freier Tag, Ausflugstag. Ein Tag der Langeweile oder sonst in Corona freien Jahren, ein Urlaubstag. Und viele können oder wollen sich nicht noch mehr dem Leiden aussetzen. Die Nachrichten sind voll von Berichten über die Leiden in den Intensivstationen der Krankenhäuser, über Folter und Mord in Myanmar oder in Weißrussland und und und. Menschen erzählen von bedrückenden Erfahrungen mit Abschieden in Pandemie-Zeiten. Das geht nahe. Verständlich also der Wunsch, nicht noch mehr von Leiden und Tod zu hören. Jetzt nicht auch noch ein Folterinstrument zu betrachten, Nagel oder Kreuz.

Dieses weltweite immerwährende Golgatha überfordert.

Oder fordert es nicht doch unseren Einspruch?

Gerade weil uns das Leiden Jesu in die Knochen fährt?
Weil unser Glaube nicht einfach ausblenden und wegschieben kann, woran die Menschheit, - also wir alle - leiden?

Wenn sich das Leiden der Menschen im Kreuz Jesu abbildet, der Kreuzestod Jesu so schockierend nahekommt, sich so erschütternd vergegenwärtigt, führt er mich zur Besinnung. Zur Besinnung auf die Bedeutung, die dieser Tod für uns Christen hat.
Der Nagel in meiner Hand wird sich weiter kalt anfühlen. Das muss er auch. An Karfreitag ist er ein unheilbringendes Mordinstrument. Meine Gedanken dürfen mich aber, nachdem ich an diesem Tag am Kreuz ausgeharrt habe, weiterführen, hinaus ans leere Grab. Da finde ich den Einspruch Gottes gegen Folter und Tod.

Da finde ich die Liebe Gottes, die den Tod überlebt.
Was Menschen Menschen antun, muss mich umtreiben und verlangt nach meinem Widerspruch. Was Gott für uns Menschen tut im Kreuzestod Jesu, lässt mich leben und hoffen.

Ihr Pfarrer Joachim Fuchs, 2. April 2021
 

Hinweise zu Bibeltexten und Liedern zum jeweiligen Sonn- und Feiertag
finden Sie im Evangelischen Gesangbuch (EG) unter der Nummer 954.
Dort finden sich auch das Vaterunser (EG 813) und weitere Gebete.

 

 

Modau
Taufen wieder möglich

Taufbecken

Wir feiern zurzeit Taufgottesdienste im kleinen Familienkreis.
Momentan können bis zu zwanzig Personen an Gottesdiensten
in unserer Kirche teilnehmen.
Kontakt: Pfarrer Joachim Fuchs, 06154-2669
oder pfarramt@evki-modau.de

Einfach anrufen. Wir finden einen Samstag oder Sonntag 
für das kleine Tauffest in der Modauer Kirche.

Facettenteppich
Kirchenvorstandswahl am 13. Juni

Wahl 2021 Meine

Wahlvorschlag 
für die Kirchenvorstandswahl am 13. Juni 2021:

                1) Angela Ackermann

                2) Grit Heina-Höbel

                3) Hannelore Karpouzos

                4) Gerhard Klingenburg

                5) Finn Krug

                6) Bernhard Reußwig

                7) Emanuel Schlesiger

                8) Johanna Scholz

                9) Lothar Spalt

                10) Hannelore Teske

                11) Susanne Zimmermann

                Jugendmitglied: Isabelle Ruhl

                Jugendmitglied: Mika Müller

Es können bis zu 8 Kandidatinnen oder Kandidaten gewählt werden.

2 Jugendmitglieder sind zu wählen.

 

 

Bekanntmachung der Ev. Kirchengemeinde Modau

Vergabe von landwirtschaftlichen Pachtflächen

 

Die Ev. Kirchengemeinde Modau beabsichtigt die Neuvergabe
von landwirtschaftlichen Pachtflächen.

 

Kurzbeschreibung: Ackerland

 

Bezeichnung des Grundstücks:

 

Ober-Ramstadt/Modau An der Kühruh

Fl. 5/57, 7.024 qm, Ackerland, Mindestpachtpreis €/qm 70,00 €

Besonderheiten: Hang, steinig

Pachtdauer: 12 Jahre
ab dem 11.11.2021

Eine Änderung der landwirtschaftlichen Kulturart darf nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Verpächterin vorgenommen werden. Gleiches gilt für die Entfernung von Humusboden, Bäumen und Sträuchern oder sonstigen Anpflanzungen. Die Zustimmung zur Errichtung von Gebäuden oder andere bauliche Anlagen darf die Verpächterin insbesondere dann verweigern, wenn das Baurecht die Errichtung nicht zulässt. Entsprechende Absicht sollte der Bewerber bereits in der Bewerbung mitteilen.

Hinweise zum Vergabeverfahren:

Die Vergabe erfolgt nach öffentlicher Ausschreibung im Zuge der Abwägung von Bewertungskriterien durch Zuschlag an den bestbewerteten Bewerber. Nach Annahme des Zuschlags wird ein Landpachtvertrag nach dem gesamtkirchlichen Muster der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) abgeschlossen.

Bewertungskriterien sind:

  • ordnungsgemäße Bewirtschaftung
  • regionale Herkunft des Bewerbers
  • Kirchenzugehörigkeit
  • Pachtpreis
  • soziale Aspekte

Bewerbungen, bei denen die Mindestpachtforderung nicht überschritten oder eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung nicht ersichtlich ist, werden grundsätzlich ausgeschlossen!

Personen- oder betriebsbezogene Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung in Angelegenheiten dieses Vergabeverfahrens bei der Ev. Kirchengemeinde Modau und deren Aufsichtsbehörden verwendet.

Die Bewerbungs- und Vergabeunterlagen liegen in der Zeit vom 18.03.21 bis 22.04.21 zu den Bürozeiten des Pfarrbüros Modau zur Einsicht aus. Dort sind auch weitere Informationen und Auskünfte zum Vergabeverfahren erhältlich.

Das Bewerbungsformular ist erhältlich unter und wird auf Anfrage gern zugesandt:

Kontaktdaten:

Evang. Kirchengemeinde Modau

Pfarrer J. Fuchs, Kirchstraße 35, 64272 Ober-Ramstadt/Modau

Wichtig:

Die Bewerbungsfrist läuft vom 18.03.21 bis 22.04.21. Diese Frist ist eine Ausschlussfrist und kann nicht verlängert werden. Es zählt der Eingangsstempel des Pfarrbüros. Ein Versäumen der Frist führt zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung.

 Ev. Kirchengemeinde Modau

 

 

Berge

„Die Begegnung mit  dem segnenden Gott ist Morgenrot und voller Tag -
und wird auch einmal 
Abendrot und Ewigkeit sein." 

Hanna Hümmer